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Über MISA

M.I.S.A. – Die Bewegung zur spirituellen Integration ins Absolute hat Ihren Hauptsitz in Bukarest, Rumänien. Sie ist eine der größten Yogaschulen Europas und hat Tochterschulen auf der ganzen Welt (siehe Atman-Föderation).

 

Seit 1990 eröffnete die Yoga-Schule MISA Yoga-Kurse an über 250 Orten in Rumänien und in 16 weiteren Ländern. Die Leitung der Bewegung hat ausgewertet, dass bislang etwa 35.000 Schüler an den von M.I.S.A. durchgeführten Yoga-Kursen teilgenommen haben. Die Lehrer, welche diese Kurse abhalten, absolvieren eine spezielle Ausbildung sowie theoretische und praktische Prüfungen.

Die Bewegung für die spirituelle Eingliederung in das Absolute (M.I.S.A.) wurde als gemeinnütziger Verein gegründet. Sie hat einen philosophischen und bildenden Charakter mit dem Ziel, das spirituelle Niveau der Menschen durch die Verbreitung des Yoga-Wissens und dessen Praxis zu erhöhen.

Der spirituelle Mentor von M.I.S.A. ist Yoga-Lehrer Gregorian Bivolaru. Ausgestattet mit einem wahrhaft enzyklopädischem Wissen, einer reichen praktischen Erfahrung und einem echten pädagogischen Talent hat er diese Yoga-Schule gegründet, die heute die größte Europas ist.

Um den Kontext der Entstehung und Entwicklung der Yoga-Schule M.I.S.A. zu verstehen, müssen wir erwähnen, dass Rumänien das einzige Land auf der Welt ist, in welchem die Yoga-Praxis jemals verboten war.  Yoga wurde 1982 in Rumänien verboten und galt bis zur Zeit der rumänischen Revolution im Dezember 1989 als illegal.

Da er Yoga praktizierte und lehrte, stand Gregorian Bivolaru selbst vor der Rumänischen Revolution unter permanenter Beobachtung der rumänischen Sicherheitsdienste. Er wurde unter dem kommunistischen Regime zweimal inhaftiert und dann gewaltsam in eine psychiatrische Klinik verbracht (während des kommunistischen Regimes eine gängige Lösung, um unerwünschte Personen loszuwerden, da die kommunistische Ideologie keine „politischen Häftlinge“ erlaubte). Ihm wurde zur Last gelegt, daß er Schriftwechsel mit Mircea Eliade hatte (ein vom damaligen Regime als Staatsfeind betrachteter Religionswissenschaftler und Philosoph) sowie zwischen 1982 und 1989 weiter Yoga praktizierte und lehrte .

Gemeinsam mit einer Gruppe von Freunden aus dem Yogakurs gründete Gregorian Bivolaru nach der Revolution MISA. Die ersten Yoga-Vorträge und Kurse, die im Januar 1990 abgehalten wurden, hatten unglaublichen Erfolg. In den ersten Monaten des Jahres 1990 trugen sich tausende Menschen für die von M.I.S.A. organisierten Yoga-Kurse in Bukarest, Cluj/Klausenburg, Iasi und Brasov/Kronstadt ein. In den folgenden Jahren wurden in mehr und mehr Städten in ganz Rumänien sowie im Ausland Kurse eröffnet. Auf diese Weise wuchs das M.I.S.A.-Phänomen mehr und mehr, und dieses trotz einiger permanenter Angriffe, Bedrohungen und Misshandlungen seitens der Behörden mit der dienstfertigen Unterstützung der Massenmedien.

Es ist nicht überraschend, vor allem wenn man die fragwürdige Rechtsgültigkeit der Ereignisse des Jahres 1989 in Betracht zieht, dass Gregorian Bivolaru auch nach 1989 auf der Liste der „unerwünschten Personen“ verblieb. Periodisch lancierte die Presse extrem böswillige Angriffe, echte Presse-Kampagnen um M.I.S.A. und Gregorian Bivolaru zu kompromittieren. Wir erkennen in diesen ebenfalls die anormalen Anschuldigungen und entsprechende Mentalität der Sicherheitsdienste. Da das eigentliche Ziel dieser Presse-Kampagnen Gregorian Bivolaru war, beschloss er, sich als Leiter von M.I.S.A. zurückzuziehen und hörte später sogar auf, Yoga-Kurse persönlich zu leiten. Aufgrund der Verfolgungen in Rumänien ist er im Jahre 2005 nach Schweden emigriert, wo er politisches Asyl fand.

Dennoch ist er fortwährend und dauerhaft der Mentor der Yoga-Schule M.I.S.A, indem er Vorträge hält, theoretischen Unterricht und spirituelle Einweihungen gibt und Yoga Camps (in Rumänien und im Ausland) initiiert. Zudem ist er Autor vieler Bücher, Broschüren und Artikel über Yoga, Naturheilverfahren, Spiritualität, Parapsychologie, etc.

Weitere Aktivitäten unter der Regie von M.I.S.A. sind:

  • Herausgabe von Zeitschriften und einer monatlichen Infobroschüre
  • Veröffentlichung zahlreicher Bücher in Verbindung mit Spiritualität
  • öffentliche Vorträge
  • Kurse über Kashmir Shivaismus, Ayurveda, Parapsychologie, Alchemie, Eneagram u.a.
  • Studium traditioneller Naturheilverfahren und Herstellung ayurvedischer Produkte
  • internationale Yogasymposien und Camps
  • spirituelle Ausstellungen
  • Aufführungen und Camps mit initiatorischer Kunst
  • esoterisches Theater